diff.: Vom Ausprobieren zum produktiven KI-Alltag.
Werbe-,Kommunikations- und Digitalagentur-Branche

15+Unternehmensgröße
15Anzahl der Teilnehmer
Über das Unternehmen
Die diff. Kommunikation AG ist eine inhabergeführte Branding- und Webagentur aus Bern. Seit 2010 entwickelt das Team visuelle Identitäten, digitale Markenerlebnisse und maßgeschneiderte Weblösungen für KMU, Institutionen, öffentliche Hand, Non-Profits und Immobilienprojekte. Besonderheit: Alles – von Strategie über Design bis hin zu Programmierung – entsteht inhouse, ergänzt durch ein enges Partnernetzwerk für PR und Social Media.
Ausgangssituation / Challenge
Vor dem KI-Führerschein standen die 16 Mitarbeitenden der diff. Kommunikation AG an einem Wendepunkt: KI war in aller Munde, doch die individuellen Kenntnisse im Team waren sehr unterschiedlich. Es gab einzelne positive Erfahrungen – etwa in der Bildbearbeitung – aber keine systematische Nutzung oder ein gemeinsames Verständnis, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann. Zentrale Herausforderungen waren:
Fehlende einheitliche Wissensbasis und gemeinsame „Sprache“ im Umgang mit KI
Sehr unterschiedliche Kompetenzbereiche (von Programmierung bis Beratung), wodurch Inhalte für einige zu technisch und für andere zu oberflächlich wirkten
Unsicherheit bei ethischen Fragen, z. B. Nachhaltigkeit und Energieverbrauch von KI
Wunsch, Automatisierungspotenziale zu erkennen, aber fehlende Zeit und klare Use Cases
Die Lösung von snipKI
Der KI-Führerschein von snipKI vermittelte den diff.-Mitarbeitenden in acht Wochen praxisnahes Wissen: von Prompting-Grundlagen über den Bau eigener GPTs bis hin zu Automatisierungen und KI-Agenten. Das Programm setzte auf:
Wöchentliche Aufgaben, um das Gelernte direkt anzuwenden
Consulting-Sessions für individuellen Austausch
Inhalte, die sowohl kreative als auch technische Teams abholten
Praxisbeispiele für die Agenturwelt, etwa KI-gestützte Bild- und Videogenerierung, Textentwicklung und Datenanalyse
Implementierung im Alltag
Schon während des Programms entstanden erste fest verankerte Routinen:
Beratungsteam nutzt ChatGPT nun täglich für Recherche, Konzeptentwicklung und Textoptimierung
Designteam arbeitet intensiv mit KI-Bildgeneratoren und hat einen Freepik-Account fest in den Workflow integriert
Entwicklerteam konnte seine Kompetenzen bei KI-gestützten Automatisierungen ausbauen, während andere Bereiche Potenziale für künftige Workflows identifizierten
Wichtig: Alle Mitarbeitenden entwickelten ein klares Gefühl dafür, in welchen Bereichen KI ihnen wirklich hilft – und wo nicht.
O Angi Kaufmann „Was mir besonders gefallen hat: Wir wurden gezwungen, dranzubleiben. Es gab ein klares Ziel, wir haben gemeinsam als Team daran gearbeitet – und am Ende hat jede:r von uns den eigenen Weg gefunden, KI produktiv einzusetzen.“
Ergebnisse
Breite Nutzung: KI ist in nahezu allen Kompetenzbereichen etabliert – von Beratung bis Gestaltung Tool-Einführung: Freepik wird täglich eingesetzt; individuelle GPTs sind im aktiven Gebrauch Kompetenzgewinn: Jede:r Mitarbeitende weiß nun, in welchen Bereichen KI den größten Mehrwert bringt Bewusstsein für Grenzen: Klarheit, welche Aufgaben weiterhin menschliche Expertise erfordern
Team-Effekt: Gemeinsames Lernen stärkte den internen Austausch und förderte die Offenheit für neue Technologien
Was möchtet ihr mit KI verändern?
Erzählt uns von euren Aufgaben und den nächsten Schritten für euer Team.
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