Good Time Holding: Wie aus Skepsis echte KI-Begeisterung wurde.
Entertainment

150+Unternehmensgröße
60+Anzahl der Teilnehmer
Über das Unternehmen
Die Good Time Holding GmbH mit Sitz in Berlin vereint traditionsreiche und erfolgreiche Marken wie Schmidt Spiele , KIDDINX Media und KIDDINX Studios . Das Portfolio reicht von Gesellschaftsspielen, Puzzles und Holzspielzeug bis zu Hörspielen, Kindermusik und Zeichentrickfilmen. Bekannte Marken wie Mensch ärgere Dich nicht , Kniffel , Benjamin Blümchen oder Bibi Blocksberg prägen seit Jahrzehnten die Kinder- und Familienunterhaltung in Deutschland. Mit rund 50 Jahren Unternehmensgeschichte steht die Holding für Kreativität, Qualität und generationsübergreifende Markenwelten – und verbindet heute klassische Produkte mit modernen Medien- und Vertriebsformen.
Ausgangssituation / Challenge
Offiziell hatte die Good Time Holding KI bisher noch nicht im Einsatz – inoffiziell experimentierten jedoch viele Mitarbeitende bereits privat oder im kleinen Rahmen. Die Ausgangslage war geprägt von sehr unterschiedlichen Perspektiven:
Innovationsfreude : Einige Führungskräfte wollten am liebsten sofort starten.
Skepsis & Vorsicht : Andere legten den Fokus zunächst auf rechtliche Risiken, Datenschutz und Markenschutz.
Vielfältige Bedarfe : Kreativteams, Logistik, Marketing und IT hatten jeweils ganz eigene Fragestellungen und Use Cases.
Ziel war es, einen strukturierten, gemeinsamen Einstieg in das Thema KI zu schaffen – mit Überblick über Möglichkeiten, realistischen Anwendungen für die einzelnen Bereiche und einer fundierten Basis für interne Richtlinien.
Die Lösung von snipKI
Der KI-Führerschein wurde auf die vielfältigen Rollen im Marketing, Vertrieb und internen Prozessmanagement v
Der KI-Führerschein von snipKI wurde gezielt auf die Bedürfnisse der Holding zugeschnitten. Das Programm umfasste:
Wöchentliche, interaktive Lerneinheiten (1,5–2 Stunden) mit praxisnahen Beispielen aus Kreativarbeit, Content-Erstellung, Prozessautomatisierung und rechtlichen Aspekten.
Individuelle Mikroaufgaben je nach Rolle – von Social-Media-Content bis Prozess-Workflows.
Offene Consulting-Sessions , um reale Use Cases der Teilnehmer:innen direkt umzusetzen.
Bonus-Session zum Abschluss, um Fragen zu klären, Zertifikate zu übergeben und Learnings zu festigen. Fokus: Niedrigschwelliger Zugang zu KI, praxisorientiertes Arbeiten und gleichzeitige Sensibilisierung für Marken- und Datenschutzfragen.
Implementierung im Alltag
Bereits während des Programms setzten Teilnehmende erste Ideen um:
Erstellung von E-Mail-Vorlagen mit automatischer Personalisierung .
Entwicklung eines Praktikumsplans inklusive Aufgaben und Tagesstruktur in nur 1–2 Stunden per KI.
Landingpages und einfache Apps prototypisch erstellt, um digitale Ideen schnell zu testen.
Kreativinputs für Cover-Designs, Storylines und Marketingtexte .
Konkrete Identifikation von Automatisierungspotenzial in Auftragsbearbeitung, Buchhaltung und Marketingprozessen .
Ergebnisse
Kultureller Wandel: Deutlich höhere Offenheit gegenüber KI in allen Unternehmensbereichen. Neue Richtlinien in Arbeit: Die Geschäftsführung nutzt die Learnings als Grundlage für verbindliche KI-Nutzungsrichtlinien. Produktivitätsgewinne: Schnelle Umsetzung kleiner, aber zeitintensiver Aufgaben wie Textversionierungen, Redaktionspläne oder einfache Automatisierungen. Kreativitäts-Boost: Das Führungsteam kann sich vorstellen, KI künftig in Produktentwicklung und Redaktion zu nutzen, um Ideen schneller zu generieren und visuell zu skizzieren. Markenschutz im Blick: Stärkeres Bewusstsein für Gefahren wie Markenmissbrauch durch KI-generierte Inhalte und entsprechende Schutzmaßnahmen. Abteilungsübergreifendes Verständnis: Logistik, Marketing, IT und Kreativbereiche sprechen nun dieselbe “KI-Sprache”.
Was möchtet ihr mit KI verändern?
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